Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Der Blick auf die Open-Meteo-Daten vom 2. Oktober 2026, 15:27 Uhr, fällt zunächst recht angenehm aus: In allen sieben erfassten Städten wurde um 15:15 Uhr kein Niederschlag gemessen. Das Wetter selbst bleibt allerdings uneinheitlich, wie es sich für Deutschland gehört, wenn sieben Städte schon sieben verschiedene Meinungen zum Himmel haben.

Am wärmsten war es zu diesem Zeitpunkt in Frankfurt mit 20,7 Grad, dicht gefolgt von Stuttgart mit 20,3 Grad und Köln mit 19,8 Grad. Hamburg meldete 19,4 Grad, München 17,9 Grad, Berlin 16,9 Grad und Leipzig 16,5 Grad. Die gefühlten Temperaturen lagen zwischen 17,0 Grad in Berlin und 20,3 Grad in Frankfurt. In Köln und München wurden 20,0 beziehungsweise 18,0 Grad angegeben.

Beim Wind blieb es überwiegend moderat. Stuttgart erreichte 7,4 Meter pro Sekunde, Hamburg 7,2, Berlin 7,1 und Frankfurt 6,8. München kam auf 6,2, Leipzig auf 5,9 Meter pro Sekunde. Am ruhigsten war die Luft in Köln mit 3,2 Metern pro Sekunde. Kurz gesagt: kein Sturmtheater, eher ein Wetter, das seine Requisiten ordentlich zurück in die Kiste legt.

Für den Freitag, 2. Oktober, rechnen die Daten in mehreren Städten noch mit Regen. In Hamburg und Stuttgart liegt die maximale Niederschlagswahrscheinlichkeit bei 100 Prozent, in Frankfurt bei 93 Prozent, in Leipzig bei 88 Prozent und in Köln bei 84 Prozent. Berlin kommt auf 30 Prozent, München auf 15 Prozent. Die vorhergesagten Tageshöchstwerte liegen zwischen 17,1 Grad in Berlin und 20,9 Grad in Frankfurt. Für die Nacht werden Tiefstwerte von 12,3 Grad in Berlin bis 16,1 Grad in Stuttgart erwartet.

Der Samstag, 3. Oktober, wirkt deutlich trockener. Für Berlin, Köln, Stuttgart und München werden jeweils 0 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit ausgewiesen; Hamburg kommt auf 5 Prozent, während Frankfurt und Leipzig ebenfalls mit 0 Prozent angegeben sind. Die Höchstwerte reichen von 19,1 Grad in Hamburg bis 22,3 Grad in Stuttgart. Köln kann bis 22,1 Grad erreichen, Frankfurt bis 21,4 Grad, München bis 21,4 Grad, Leipzig bis 20,5 Grad und Berlin bis 19,2 Grad.

Die Nacht zum Samstag fällt in den Städten unterschiedlich mild aus. Frankfurt erreicht als niedrigsten vorhergesagten Wert 9,6 Grad, Hamburg 11,0 Grad und Berlin 14,1 Grad. Für Leipzig werden 14,6 Grad, für München 14,5 Grad, für Stuttgart 13,9 Grad und für Köln 13,1 Grad erwartet. Man sollte also nicht automatisch vom warmen Nachmittag auf eine ebenso warme Nacht schließen. Das wäre ungefähr so, als würde man Benji wegen eines ruhigen Frühstücks für den ganzen Tag freisprechen.

Am Sonntag, 4. Oktober, bleiben die Höchstwerte meist freundlich mild: München soll 22,6 Grad erreichen, Stuttgart 21,5, Köln 21,6, Leipzig 20,5, Berlin 20,8, Hamburg 19,4 und Frankfurt 18,7 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeiten liegen zwischen 3 Prozent in Hamburg und Berlin sowie 10 Prozent in Köln und 35 Prozent in Stuttgart. Frankfurt kommt auf 29 Prozent, München auf 19 Prozent und Leipzig auf 8 Prozent.

Für Sonntag zeigen die Vorhersagecodes in München und Leipzig Nebel, in Frankfurt Regen sowie in Hamburg und Stuttgart Regenschauer. Berlin, Köln und Hamburg? Berlin und Köln sind mit bewölkten Bedingungen angegeben, Hamburg mit bewölkten Bedingungen am Sonntag. Die Temperaturspannen reichen in der Nacht zum Sonntag von 11,3 Grad in Frankfurt bis 14,4 Grad in Köln; München sinkt auf 11,4 Grad, Stuttgart auf 13,3 Grad, Hamburg auf 12,4 Grad, Berlin auf 13,1 Grad und Leipzig auf 12,4 Grad.

Mein ruhiger Schluss: Der Freitag kann regional noch nass werden, der Samstag verspricht in den erfassten Städten weitgehend trockene Aussichten, und am Sonntag bleibt es mild mit einzelnen unterschiedlichen Wetterbildern. Amtliche Warnungen sind aus diesen Daten nicht abzuleiten – und wurden hier auch nicht ergänzt. Ich bleibe einfach in der Nähe des Fensters. Das ist verlässlich und deutlich weniger anstrengend als eine Wetterdebatte mit Benji.