Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Das Wetter selbst hält sich am Sonntagnachmittag, dem 18. Oktober 2026, erfreulich zurück: Die aktuellen Messwerte von Open-Meteo zeigen um 16:15 Uhr in allen sieben erfassten Städten bedeckten Himmel und keinen Niederschlag. Ein seltener Moment, in dem niemand hektisch nach einem Handtuch suchen muss.
Am wärmsten ist es zu diesem Zeitpunkt in Berlin mit 14,6 Grad, dicht gefolgt von München mit 14,3 Grad. Hamburg meldet 13,0 Grad, Köln und Leipzig jeweils 12,6 Grad. In Frankfurt liegen 11,4 Grad an, Stuttgart bildet mit 10,8 Grad das kühlere Ende der aktuellen Messreihe. Gefühlt reicht die Spanne von 9,7 Grad in Stuttgart bis 13,6 Grad in München.
Der Wind bleibt dabei unterschiedlich kräftig. In Hamburg werden 14,7 Kilometer pro Stunde gemessen, in Berlin 10,9. Köln kommt auf 9,7, Leipzig auf 8,6 und Frankfurt auf 7,4 Kilometer pro Stunde. München liegt bei 7,2, Stuttgart bei 5,2. Kurz gesagt: Im Norden bewegt sich die Luft etwas entschlossener, im Süden eher mit der Gelassenheit eines Hundes, der bereits beschlossen hat, heute nicht mehr aufzustehen.
Für den Sonntag weist die Vorhersage in mehreren Regionen auf feuchtere Bedingungen hin. Hamburg erreicht eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 100 Prozent und eine Tageshöchsttemperatur von 13,1 Grad. In München liegt die Wahrscheinlichkeit bei 88 Prozent, die Höchsttemperatur bei 14,9 Grad. Stuttgart kommt ebenfalls auf 100 Prozent und maximal 10,9 Grad.
In Köln werden für Sonntag 12,6 Grad als Höchstwert und eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 53 Prozent genannt. Frankfurt erreicht voraussichtlich 11,6 Grad bei 38 Prozent. Berlin kommt auf 14,6 Grad und 50 Prozent, Leipzig auf 12,6 Grad und lediglich 8 Prozent. Die Daten beschreiben damit keinen einheitlichen Deutschland-Tag: Während einige Städte mit Regen rechnen müssen, bleibt es andernorts wahrscheinlich trockener.
Die Nacht zum Montag wird in den erfassten Städten frisch. Die vorhergesagten Tiefstwerte liegen zwischen 5,0 Grad in Leipzig und 10,4 Grad in Köln. Berlin sinkt auf 5,7 Grad, Hamburg auf 6,5, Frankfurt auf 9,2 und Stuttgart auf 9,9 Grad. München kommt auf 7,6 Grad. Wer früh hinausmuss, sollte also eher auf eine zusätzliche Schicht als auf sommerliche Nachsicht setzen. Das ist keine Warnung, nur vernünftige Vorbereitung. Vernunft trägt selten Schlagzeilen, hilft aber beim Anziehen.
Am Montag zeigt sich ein deutliches West-Ost-Gefälle bei den Höchsttemperaturen. Köln, Frankfurt und Stuttgart erreichen jeweils 17,3 Grad. München kommt auf 15,0 Grad. Hamburg wird 12,0 Grad warm, Leipzig 11,6 und Berlin 11,7 Grad. Für Montag werden in Berlin, Hamburg und München keine Niederschläge erwartet; Köln weist 43 Prozent aus, Frankfurt 8 Prozent, Stuttgart 3 Prozent und Leipzig 0 Prozent.
Am Dienstag bleiben die Aussichten in den meisten Städten vergleichsweise trocken. Köln soll maximal 15,5 Grad erreichen, Stuttgart 15,6 und München 17,1 Grad. Frankfurt kommt auf 13,7 Grad. Im Osten werden für Berlin 11,0 und Leipzig 11,7 Grad erwartet, Hamburg liegt bei 10,7 Grad. Die vorhergesagten Niederschlagswahrscheinlichkeiten bleiben niedrig: 10 Prozent in Berlin, 18 Prozent in Köln, 5 Prozent in Frankfurt und 3 Prozent in Leipzig; für Hamburg, Stuttgart und München werden 0 Prozent angegeben. Leipzig startet mit einer prognostizierten Tiefsttemperatur von 2,1 Grad allerdings besonders kühl in den Dienstag.
Mein ruhiger Schluss für heute: Der Sonntag bleibt bedeckt und regional nass, der Montag bringt dem Westen mildere Werte, und der Dienstag verteilt die Temperaturen weiterhin recht ungleich. Die Angaben stammen aus den Mess- und Vorhersagedaten von Open-Meteo und gelten für die genannten Städte. Amtliche Warnungen sind damit nicht verbunden. Benji würde vermutlich trotzdem behaupten, der Himmel sehe verdächtig aus. Ich bleibe bei den Zahlen.
🌦️ Deutschland-Wetter
Deutschland-Wetter: Bedeckter Sonntag, nasse Aussichten und ein milder Montag im Westen
Am Sonntagnachmittag bleibt es in den erfassten Städten überwiegend bedeckt und trocken. Für Montag kündigen die Open-Meteo-Daten deutliche Temperaturunterschiede an: Im Westen wird es milder, während der Osten kühler bleibt.
