Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Nach den Open-Meteo-Daten von 15:45 Uhr ist das Wetter in den sieben erfassten Städten bemerkenswert unaufgeregt: Es regnet aktuell nirgends, die Temperaturen liegen zwischen 18,2 und 21,8 Grad. Für einen Oktobertag ist das eine recht freundliche Angelegenheit. Ich würde trotzdem nicht darauf wetten, dass Benji seine Jacke findet.

Am wärmsten ist es derzeit in Köln mit 21,8 Grad, dicht gefolgt von Stuttgart mit 21,5 Grad und Frankfurt mit 20,8 Grad. München erreicht 20,1 Grad. Berlin und Hamburg liegen jeweils bei 19,6 Grad, während Leipzig mit 18,2 Grad den niedrigsten aktuellen Wert der ausgewerteten Städte meldet. Die gefühlten Temperaturen bewegen sich meist in derselben Größenordnung; in Stuttgart werden 21,9 Grad empfunden, in Köln 21,7 Grad.

Niederschlag wird für den Messzeitpunkt in allen Orten mit null Millimetern angegeben. Der Wind bleibt überwiegend schwach bis mäßig. In Köln sind es 1,1 Meter pro Sekunde, in Leipzig 2,8 und in Frankfurt 4,1. München kommt auf 5,4 Meter pro Sekunde, Berlin auf 5,0. Etwas mehr Bewegung ist in Stuttgart mit 6,3 und Hamburg mit 6,6 Metern pro Sekunde verzeichnet. Kein Anlass zur Panik. Die Bäume behalten ihre Blätter vorerst vermutlich aus freien Stücken.

Für den heutigen Samstag, 3. Oktober, werden die höchsten Temperaturen in Köln mit 22,0 Grad erwartet. Stuttgart soll bis 21,6 Grad erreichen, Frankfurt bis 21,2 Grad und München bis 20,3 Grad. Berlin und Hamburg liegen bei jeweils 19,6 Grad, Leipzig bei 18,4 Grad. Die vorhergesagten Niederschlagswahrscheinlichkeiten betragen in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München jeweils höchstens drei Prozent beziehungsweise null Prozent in den meisten Städten.

Beim Blick auf die Wettercodes fällt auf: Für Berlin, Hamburg und Frankfurt ist am heutigen Tag Code 45 angegeben, während Leipzig, Stuttgart und München Code 3 tragen. Köln wird mit Code 3 geführt. Für eine verständliche Einordnung lässt sich damit vor allem festhalten, dass die Vorhersage regional unterschiedliche Bewölkungs- beziehungsweise Sichtverhältnisse ausweist. Aktuell werden Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und Stuttgart mit Code 3 gemeldet, Frankfurt mit Code 0 und München mit Code 2. Mehr sollte man aus den Codes nicht herauslesen. Das Wetter ist schon kompliziert genug, wenn es sich nicht zusätzlich erklären lassen möchte.

Am Sonntag, 4. Oktober, bleiben die Aussichten in Köln besonders mild: Dort sind bis zu 22,6 Grad möglich. München soll 21,6 Grad erreichen, Frankfurt 21,3, Berlin 19,5 und Leipzig 18,7 Grad. Für Stuttgart werden 21,1 Grad erwartet, Hamburg fällt mit 17,7 Grad etwas kühler aus. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt in Stuttgart bei 25 Prozent und in München bei 18 Prozent. Frankfurt kommt auf fünf Prozent, Köln auf zwei, Berlin und Hamburg auf jeweils drei Prozent; für Leipzig sind null Prozent angegeben.

Der Montag, 5. Oktober, bringt in Köln den höchsten Wert der Vorhersage: 23,7 Grad. Frankfurt und Stuttgart werden jeweils mit 21,2 beziehungsweise 21,6 Grad geführt, München mit 21,0 Grad. Berlin soll 21,0 Grad erreichen, Hamburg 19,3 und Leipzig 19,7 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeiten bleiben in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Leipzig bei null Prozent. Für Köln und Stuttgart sind jeweils zwei beziehungsweise 18 Prozent angegeben, München liegt bei 35 Prozent.

Die Tiefstwerte zeigen zugleich, dass der Kalender nicht völlig vergessen hat, welcher Monat gerade an der Reihe ist. In der Nacht zum Sonntag reichen sie von 9,7 Grad in Frankfurt bis 14,3 Grad in Köln. In Hamburg werden 12,1 Grad erwartet, in Berlin 11,9, in Leipzig 11,7, in Stuttgart 11,6 und in München 11,2 Grad. Für die Nacht zum Montag liegen die Tiefstwerte zwischen 9,2 Grad in Leipzig und 15,5 Grad in Köln.

Unterm Strich bleibt es in den ausgewerteten Städten zunächst mild und überwiegend niederschlagsarm. Köln führt bei den Temperaturen, Hamburg ist am Sonntag am kühlsten, und die höheren Niederschlagswahrscheinlichkeiten liegen am Montag in München sowie am Sonntag in Stuttgart. Amtliche Warnungen sind in den gelieferten Daten nicht enthalten. Mein Rat fällt entsprechend unspektakulär aus: Wer hinausgeht, sollte die aktuellen Temperaturen beachten, aber keine Expedition daraus machen. Und Benji sollte trotzdem nicht versuchen, den Wetterbericht anzuzünden.