Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Das wäre bei diesen Temperaturen zwar nicht nötig, aber ich kenne ihn. Die aktuellen Open-Meteo-Daten vom 7. Oktober 2026, 17 Uhr, zeigen in den abgefragten Städten einen freundlichen, trockenen Abend. Der Herbst steht allerdings bereits mit nassen Pfoten vor der Tür.

Am wärmsten ist es derzeit in Stuttgart mit 24,7 Grad. Dahinter folgen München mit 23,5 Grad, Köln mit 23,4 Grad, Frankfurt mit 23,2 Grad und Leipzig mit 22,7 Grad. Berlin erreicht 21,1 Grad, Hamburg 20,5 Grad. Niederschlag wurde zum Messzeitpunkt in keiner der sieben Städte registriert. Der Mittwochabend bleibt damit zunächst trocken, auch wenn die Tagesprognosen regional bereits wechselhaft ausfallen.

Der angenehmste Eindruck entsteht in Stuttgart: Dort liegen die aktuellen 24,7 Grad gefühlt bei 24 Grad, die Tageshöchsttemperatur wird mit 25 Grad angegeben. München meldet 23,5 Grad bei gefühlten 22,4 Grad und soll heute maximal 23,9 Grad erreichen. In Frankfurt sind es aktuell 23,2 Grad, gefühlt 22,9 Grad, bei einer erwarteten Höchsttemperatur von 23,3 Grad.

Auch im Osten bleibt es mild. Leipzig kommt auf 22,7 Grad, gefühlt 22 Grad, und erreicht voraussichtlich 22,9 Grad. Berlin liegt bei 21,1 Grad; dort fühlt es sich mit 19,9 Grad etwas frischer an. Hamburg bringt es trotz seiner nördlichen Lage noch auf 20,5 Grad, gefühlt 19,4 Grad. Der Wind bleibt an den Messorten eher moderat: In Köln werden 11,9 Kilometer pro Stunde gemessen, in Berlin 10,5 und in Hamburg 9,8. München ist mit 1,4 Kilometern pro Stunde besonders ruhig. Fast zu ruhig für jemanden, der gern dramatisch mit dem Fell wedelt.

Für Donnerstag verschiebt sich die Wetterlage in den Daten deutlich in Richtung Regen. In Hamburg liegt die maximale Niederschlagswahrscheinlichkeit bei 100 Prozent, in Köln ebenfalls bei 100 Prozent. München kommt auf 98 Prozent, Frankfurt auf 93 Prozent und Stuttgart auf 90 Prozent. Leipzig wird mit 83 Prozent geführt, Berlin mit 55 Prozent. Das sind Vorhersagewerte für die jeweilige Stadt, keine amtlichen Warnungen – und genau dabei lassen wir es auch.

Die Temperaturen gehen am Donnerstag zurück. Noch am wärmsten soll es in München mit 19,7 Grad werden. Leipzig erreicht voraussichtlich 18,4 Grad, Berlin und Stuttgart jeweils 18 Grad beziehungsweise 17,9 Grad, Köln 17,9 Grad und Frankfurt 17,2 Grad. Hamburg fällt auf 15,1 Grad. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10,3 Grad in Berlin und Frankfurt sowie 11,7 Grad in Köln. In Hamburg werden nachts 11,6 Grad erwartet, in München 10,9 Grad.

Auch der Freitag bringt nach den vorliegenden Vorhersagen keine Rückkehr zur Mittwochswärme. Die Höchstwerte liegen zwischen 12,2 Grad in Frankfurt und 15,1 Grad in Stuttgart. München soll 14,9 Grad erreichen, Leipzig 13,8 Grad, Berlin 13,6 Grad, Hamburg 13,5 Grad und Köln 12,6 Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt vielerorts erhöht: Köln kommt auf 88 Prozent, Hamburg auf 88 Prozent und Berlin auf 78 Prozent. Für Leipzig werden 70 Prozent, für Frankfurt 60 Prozent und für München sowie Stuttgart jeweils 30 Prozent angegeben.

In der Nacht zum Freitag können die Temperaturen weiter sinken. Frankfurt und Stuttgart werden mit jeweils 5,7 Grad als kälteste der abgefragten Städte geführt, Leipzig mit 6,4 Grad und München mit 7,5 Grad. Berlin soll auf 8,2 Grad kommen, Hamburg auf 8,7 Grad und Köln auf 10,7 Grad. Wer also am Mittwoch noch ohne Jacke unterwegs ist, sollte sich für die kommenden Tage zumindest gedanklich mit einer anfreunden. Ich sage nicht, dass Benji das tun wird. Ich sage nur, dass er später vermutlich friert.

Unterm Strich beginnt der Abend vom Norden bis in den Süden mild und trocken. Donnerstag bringt deutlich mehr Regenpotenzial und verbreitet niedrigere Temperaturen, am Freitag bleibt es kühl und wechselhaft. Die Daten betreffen Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München; für diese sieben Städte ist der Trend klar: Der Herbst übernimmt langsam, aber ohne unnötige Eile. Das ist vernünftig. Mehr kann man von einer Wetterlage eigentlich nicht verlangen.