Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Das Wetter macht heute jedenfalls nicht den Eindruck, als wolle es zusätzlich für Aufregung sorgen: Die aktuellen Messungen vom 11. September 2026 um 15 Uhr zeigen in allen sieben erfassten Städten keinen Niederschlag.

Am wärmsten ist es zu diesem Zeitpunkt in Frankfurt mit 23,1 Grad. Stuttgart folgt mit 22,5 Grad, Köln mit 20,9 Grad und Leipzig mit 20,8 Grad. In Berlin werden 19,6 Grad gemessen, in München 19,2 Grad und in Hamburg 18,5 Grad. Die gefühlten Temperaturen liegen zwischen 17,1 Grad in München und 20,7 Grad in Stuttgart. Das ist ein überschaubarer Unterschied zur tatsächlichen Temperatur – der Herbst hat also noch keinen vollständigen Anspruch auf den Kalender erhoben.

Beim Wind zeigt sich ein deutliches Gefälle. In Köln werden 16,9 Kilometer pro Stunde gemessen, in Frankfurt 10,8 und in Hamburg 9. Berlin kommt auf 8,7 Kilometer pro Stunde, München auf 8,4. Leipzig bleibt mit 6,1 Kilometern pro Stunde vergleichsweise ruhig, Stuttgart mit 5 Kilometern pro Stunde am ruhigsten. Die aktuellen Wetterdaten reichen von überwiegend klarem Himmel in Frankfurt bis zu teilweise oder stärker bewölkten Bedingungen in mehreren anderen Städten.

Für den Freitagabend und den restlichen Freitag werden in Frankfurt bis zu 23,8 Grad erwartet. Stuttgart erreicht voraussichtlich 22,7 Grad, Leipzig 21,3 Grad, Berlin 20 Grad und München 19,9 Grad. Köln liegt bei maximal 20,9 Grad, Hamburg bei 19,1 Grad. Die berechnete Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt dabei niedrig: Für Leipzig und Stuttgart werden 0 Prozent angegeben, für Berlin 3 Prozent, Frankfurt 8 Prozent, München 20 Prozent, Köln 27 Prozent und Hamburg 18 Prozent.

Der Samstag hält zunächst an den milden Temperaturen fest. Frankfurt und Stuttgart führen die Vorhersage mit jeweils 24,4 Grad an. In Köln werden 22,6 Grad erwartet, in Leipzig 22,1, in Berlin 21,6 und in München 22,2 Grad. Hamburg bleibt mit 19,6 Grad etwas kühler. Die Tiefstwerte liegen in der Nacht zwischen 10,8 Grad in Stuttgart und München sowie 16,2 Grad in Köln. Wer morgens das Haus verlässt, sollte also kurz nachdenken, bevor er sich ausschließlich vom freundlichen Nachmittag beeindrucken lässt. Ich sage das aus Erfahrung. Oder aus Vorsicht. Beides ist bei Wetterfragen fast dasselbe.

Beim Niederschlag wird der Samstag besonders im Norden unbeständiger. Für Hamburg weist die Vorhersage eine Wahrscheinlichkeit von 73 Prozent aus, für Köln 27 Prozent. Berlin kommt auf 10 Prozent, Frankfurt auf 8 Prozent, Leipzig und Stuttgart auf jeweils 5 Prozent. Für München werden lediglich 3 Prozent angegeben. Die Wettercodes deuten in den erfassten Städten überwiegend auf bewölkte Bedingungen hin; für Hamburg und Köln ist zusätzlich mit Schauern zu rechnen.

Am Sonntag verschiebt sich das Bild deutlich in Richtung Regen. Für Köln werden 87 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit berechnet, für München 88 Prozent und für Stuttgart 78 Prozent. Leipzig folgt mit 65 Prozent, Frankfurt mit 64 Prozent und Berlin mit 63 Prozent. Hamburg liegt bei 58 Prozent. In Köln ist dabei der Wettercode 65 angegeben, in den übrigen Städten der Code 80 – die Daten weisen dort jeweils auf Niederschlag beziehungsweise Regenschauer hin.

Die Sonntagstemperaturen fallen regional unterschiedlich aus. In München sind bis zu 23 Grad möglich, in Stuttgart 23,7 Grad. Hamburg erreicht voraussichtlich 20 Grad, Leipzig 18,8, Frankfurt 18,7, Berlin 18 und Köln 18,4 Grad. Die Tiefstwerte liegen zwischen 14,6 Grad in München und 16,4 Grad in Frankfurt. Es bleibt also nicht überall kühl, aber vielerorts nasser. Das ist meteorologisch kein Drama, nur eine gute Gelegenheit, den Regenschirm dort zu suchen, wo man ihn beim letzten Mal sehr vernünftig hingelegt hat.