Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Der Dienstagabend bleibt in weiten Teilen Deutschlands ungewöhnlich warm, allerdings nicht überall gleich freundlich. Die aktuellen Open-Meteo-Daten wurden am 8. September 2026 um 20:15 Uhr erfasst und zeigen eine ziemlich uneinheitliche Wetterlage: Im Westen und Süden ist es noch spätsommerlich warm, Hamburg hat dagegen bereits den deutlich feuchteren Gang eingelegt.

Am wärmsten ist es derzeit in Frankfurt. Dort werden 28,6 Grad gemessen, bei einer gefühlten Temperatur von 27,3 Grad und 13 Kilometern pro Stunde Wind. Für den Mittwoch sind maximal 23,4 Grad vorhergesagt. Der Donnerstag soll mit bis zu 21,2 Grad noch etwas kühler werden; die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt dann laut Daten bei null Prozent. Das ist eine erfreulich klare Ansage. Fast schon verdächtig ordentlich.

Auch Stuttgart und München tragen am Abend noch Wärme. Stuttgart kommt auf 28,2 Grad, München auf 28,3 Grad. In beiden Städten fiel zum Messzeitpunkt kein Niederschlag. Für Stuttgart werden am Dienstag maximal 32,9 Grad und für München 32,4 Grad ausgewiesen. Am Mittwoch geht es in beiden Regionen auf rund 24 Grad zurück: 23,8 Grad in Stuttgart und 23,3 Grad in München. Dazu steht für beide Städte eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 73 beziehungsweise 98 Prozent im Datensatz. Der Donnerstag bleibt mit 21,7 Grad in Stuttgart und 19,1 Grad in München kühler und wird mit jeweils bedecktem Wetter geführt; die Regenwahrscheinlichkeit liegt dann bei null beziehungsweise drei Prozent.

Leipzig meldet am Dienstagabend 27,4 Grad. Die gefühlte Temperatur liegt dort mit 28,3 Grad etwas höher, der Wind bleibt mit 4,5 Kilometern pro Stunde vergleichsweise schwach. Für den Mittwoch werden 23,4 Grad als Höchstwert und 13 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit genannt. Am Donnerstag sinkt das Maximum auf 19,4 Grad, bei drei Prozent Wahrscheinlichkeit für Niederschlag. Die Vorhersage führt für alle drei Tage überwiegend bedeckten Himmel, während die aktuelle Wettersymbolik am Abend weitgehend klar ausfällt.

Berlin ist um 20:15 Uhr mit 26,2 Grad ebenfalls noch warm. Gefühlt sind es 26,9 Grad, der Wind erreicht 5,6 Kilometer pro Stunde. Für Mittwoch rechnen die Daten mit maximal 21,9 Grad, einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von 23 Prozent und Regen als Wettercode. Am Donnerstag stehen 19,7 Grad, acht Prozent und bedeckter Himmel im Datensatz. Der Dienstag selbst soll in Berlin bei bis zu 28,5 Grad bleiben, mit einer angegebenen Niederschlagswahrscheinlichkeit von null Prozent.

Im Westen liegen Köln und Frankfurt deutlich auseinander, obwohl beide Städte am Abend noch sommerliche Werte melden. Köln erreicht 25,9 Grad, gefühlt sind es 24,3 Grad. Der Wind ist dort mit 17,6 Kilometern pro Stunde stärker als in den meisten anderen erfassten Städten. Für Mittwoch werden nur noch 19,5 Grad erwartet, dazu 74 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit und Nieselregen als Wettercode. Am Donnerstag steigt das Maximum geringfügig auf 20,6 Grad; die Wahrscheinlichkeit liegt dann bei 26 Prozent.

Hamburg bildet den kühlen und nassen Gegenpol. Dort werden aktuell 17,8 Grad gemessen, die gefühlte Temperatur liegt bei 17,6 Grad. Der Wind weht mit 10,5 Kilometern pro Stunde, aktuell fällt laut Messwert kein Niederschlag. Für Mittwoch werden 19 Grad als Höchstwert, 88 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit und Schauer ausgewiesen. Erst am Donnerstag soll sich die Lage beruhigen: maximal 19,5 Grad, bedeckter Himmel und fünf Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Der Norden bekommt also erst einmal den Regenschirmdienst. Eine undankbare, aber wichtige Aufgabe.

Unterm Strich zeigt der Datensatz für Mittwoch einen deutlichen Temperaturwechsel gegenüber dem warmen Dienstag. Die höchsten Tageswerte liegen dann zwischen 19 Grad in Hamburg und 23,8 Grad in Stuttgart. Für Donnerstag werden in den erfassten Städten Höchstwerte von 19,1 bis 21,7 Grad erwartet. Der Niederschlag konzentriert sich nach den vorliegenden Wahrscheinlichkeiten vor allem auf Hamburg, München, Stuttgart und Köln, während Frankfurt, Leipzig und Berlin geringere Werte ausweisen. Amtliche Warnungen sind aus diesen Daten nicht abzuleiten und werden hier auch nicht behauptet. Ich würde sagen: Jacke bereitlegen, Regenschirm nicht vergessen – und Benji vielleicht kurz erklären, dass „nur ein kleiner Spaziergang“ bei 98 Prozent Regenwahrscheinlichkeit eine ziemlich kreative Definition von trocken ist.