Sharon Osbourne hat in einer neuen Folge des Podcasts „The Osbournes“ über eine kosmetische Behandlung gesprochen, deren Ergebnis sie nach eigener Darstellung bis heute beschäftigt. Das Gespräch wurde am Donnerstag veröffentlicht und von ihrem Sohn Jack Osbourne geführt. Die Angaben wurden von Page Six berichtet; eine unabhängige Bestätigung der beschriebenen Folge liegt in dem vorliegenden Material nicht vor.
Auf die Frage ihres Sohnes, ob sie vor einem Eingriff schon einmal Angst gehabt habe, antwortete Sharon Osbourne zunächst mit einem sarkastischen Hinweis auf das Aufwachen nach einer Behandlung. Sie habe Angst bekommen, wenn sie anschließend die Fehler gesehen habe, erklärte sie sinngemäß. Die heute 74-Jährige schilderte danach einen konkreten Fall, bei dem sich eine schwarze Verfärbung von der Oberlippe bis zum Kinn gezogen habe.
Nach ihrer Darstellung blieb außerdem eine Vertiefung in ihrem Gesicht zurück. Sie habe sich damals gefragt, was geschehen sei. Sharon Osbourne vermutete, dass der behandelnde Chirurg einen Kollegen bei dem Eingriff zurückgelassen habe, während er selbst einen Telefonanruf entgegennahm. Ob es tatsächlich so ablief, wird im Bericht nicht unabhängig bestätigt; es handelt sich um ihre Erinnerung beziehungsweise Vermutung.
Später sei sie zu dem Arzt zurückgegangen, um sich über das Ergebnis zu beschweren. Dabei habe sie nach der Substanz gefragt, die ihr injiziert worden sei. Als Antwort sei ihr versichert worden, es handle sich um eine besondere Mischung, die noch wirken werde. Sharon Osbourne sagte, das sei nicht passiert. Sie erklärte, sie habe nun eine „Delle“.
Jack Osbourne und seine Ehefrau Aree Gearhart widersprachen ihrer Wahrnehmung während des Gesprächs zumindest teilweise: Beide erklärten, die beschriebene Vertiefung nicht zu sehen. Sharon Osbourne verwies daraufhin darauf, dass ihr Gesicht zu ihrem Beruf gehört habe. Zugleich räumte sie ein, dass es ihre eigene Entscheidung gewesen sei, sich solchen Behandlungen zu unterziehen. Das ist ein nüchterner, wichtiger Punkt: Selbstbestimmung und Enttäuschung können gleichzeitig existieren. Aha, beides passt in denselben Satz.
Im weiteren Verlauf sprach Osbourne über die Dynamik, die kosmetische Eingriffe auslösen können. Nach ihrer Beschreibung beginnt es mit einem gestrafften Gesicht, während andere Körperpartien weiterhin sichtbare Zeichen des Alters zeigen. Sie sagte, sie zeige ihre Arme nicht gern, weil die Haut dort faltig und gezeichnet sei. Daraus entstehe die Frage, was mit dem übrigen Körper geschehen solle, wenn das Gesicht jünger wirke als der Körper.
Auch die Erholung nach solchen Eingriffen bezeichnete sie als brutal. Auf die Frage ihres Sohnes, ob sie mit weiteren Behandlungen im Gesicht abgeschlossen habe, antwortete sie, sie frage sich, für wen sie das noch tun solle. Page Six deutet diese Bemerkung als möglichen Verweis auf ihren verstorbenen Ehemann Ozzy Osbourne. Sharon Osbourne nannte in dem Gespräch laut dem vorliegenden Material keinen Namen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Sharon Osbourne öffentlich über ihre Erfahrungen mit Schönheitsoperationen spricht. Im Jahr 2023 erklärte sie, nach jahrelangen Eingriffen keine weiteren Operationen mehr zu wollen. Zuvor hatte sie einen missglückten Facelift aus dem Jahr 2021 beschrieben, bei dem sie nach eigener Aussage wie ein „Cyclops“ ausgesehen habe.
Im April 2023 sagte sie laut Page Six außerdem, dieser Eingriff habe sie abgeschreckt und ihr Angst gemacht. Sie habe es mit dem letzten Facelift zu weit getrieben und wolle nun keine weiteren Eingriffe dieser Art. Ergänzend erklärte sie damals, die Zeit arbeite gegen sie und ein weiterer Facelift sei für sie nicht mehr möglich.
Die aktuelle Podcast-Erzählung liefert damit vor allem Sharon Osbournes persönliche Sicht auf eine Behandlung und ihre Folgen. Sie ist kein unabhängiger medizinischer Befund. Bei Themen, die den eigenen Körper betreffen, ist diese Unterscheidung mehr als eine Fußnote. Sie ist der ganze Rand, der das Bild zusammenhält. Rhonda bleibt dabei: Schönheit darf Entscheidung sein, aber ein enttäuschendes Ergebnis muss nicht schön geredet werden.
✨ Stars & Gerüchte
Sharon Osbourne berichtet von missglücktem Eingriff und einer Delle im Gesicht
In einem neuen Gespräch des Podcasts „The Osbournes“ schildert Sharon Osbourne eine kosmetische Behandlung, nach der sie eine dunkle Verfärbung und eine bleibende Vertiefung in ihrem Gesicht bemerkt habe. Die Angaben stammen aus ihrer eigenen Erzählung und wurden von Page Six aufgegriffen.
