
Auf der suche nach Santa Wuff ...
Weihnachten? Sehr gern. Aber Freundschaft nur zur Saison? Benji und seine fünf Gefährten haben dazu eine kleine, ziemlich deutliche Meinung.
Über das Projekt
In Dogiwood nach Lappland wird die festliche Freundlichkeit einer gründlichen Inventur unterzogen: Warum tauchen Weihnachtskarten, Geschenke und große Gesten eigentlich so zuverlässig im Dezember auf – und wo bleibt der Rest des Jahres? Benji, Coco, Theo, Rhonda, Ronja und Lilly nehmen die Sache selbst in die Pfoten. Zwischen Familienfoto, Kalenderblättern, Geschenkpapier und einem auffällig großen Sicherheitsnetz entsteht eine winterliche Komödie über Freundschaft, die sich nicht kaufen und schon gar nicht auf eine Saison begrenzen lässt.
Die Reise führt vom gemütlichen Lodge-Abend über verschneite Brücken und eine Lappland-Werkstatt bis in den Schlittenflug über dem nächtlichen Tal. Dabei wird aus dem weihnachtlichen Trubel nach und nach etwas viel Wertvolleres: die Erinnerung daran, dass echte Verbundenheit auch dann trägt, wenn gerade keine Lichterketten brennen. Und wenn am Ende doch noch Santa Wuff gefragt werden muss, ob es dafür eigentlich eine offizielle Zuständigkeit gibt, ist das vermutlich nur konsequent.
X-Mas 2026 verbindet warmen Ensemble-Humor, winterliche Abenteuer und einen französischen Freundschaftsgruß zu einem Film über sechs Hunde, die das ganze Jahr über füreinander da sind – selbst dann, wenn jemand versucht, dieses Gefühl in Geschenkpapier zu wickeln.
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Der Film wird von dem französisch betitelten Freundschaftssong „Toute l’année, mon ami“ getragen. Für den Film liegt außerdem eine zusammengeführte Tonfassung mit der abschließenden Feuerwerksszene vor. Das Finale erhält eine eigene zwölfsekündige Feuerwerkskulisse – erst zurückhaltend, dann in drei Wellen bis zum großen goldenen Höhepunkt.
Wie dieses Projekt entstand
Die Geschichte ist in 20 Szenen aufgebaut und wechselt bewusst zwischen komischen Alltagssituationen, märchenhaften Jahreszeitenbildern und großen Lappland-Momenten. Wiederkehrende Übergänge führen unter anderem durch eine rote Geschenkbox, einen Fotoblitz, einen Tannenstamm, Schnee und Licht. So darf der Film gelegentlich so tun, als wäre alles eine einzige elegante Kamerafahrt – obwohl die Freundschaft selbstverständlich die eigentliche Verbindung hält.
Besonders wichtig ist das Ensemble: Die sechs Hunde bleiben über die Szenen hinweg als vertraute Gruppe erkennbar. Lilly erhält dabei ihre eigene stille Komik und wird Schritt für Schritt selbstverständlich Teil der gemeinsamen Gesten, Reisen und Missgeschicke. Für die Schlittenflüge bleibt ihre Position hinten rechts hinter Rhonda erhalten. Eine eigene Szene mit Feuerwerk bildet den abschließenden, zusätzlichen Ausblick über dem verschneiten Dorf.
Zur visuellen Welt gehören neben den Szenenbildern auch Storyboards, Poster- und Logoarbeiten sowie Charakterreferenzen. Benjis Gedankenblase ist als klar abgegrenzter Erinnerungsgag angelegt; Santa Wuff selbst bleibt in Benjis letzter Frage außer Sicht.
Frames, Artwork und Momente
Ein Blick hinter die winterlichen Kulissen: von den ersten Bildideen und Charakterreferenzen bis zu den sechs Freunden auf ihrer Reise durch Lodge, Werkstatt, Jahreszeiten und Lappland.














Geschichten. Charaktere. Kino.
